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Guenter Fruhtrunk (1923 - 1982)


Die Interpretation von konkreter Kunst bzw. die Formensprache des Konstruktivismus
manifestieren sich bei Guenter Fruhtrunk als farblich alternierende,
rhythmisch angeordnete "Vektoren" bzw. Diagonalstreifen.
Der Kuenstler Fruhtrunk hat ebenso wie seine Interpreten immer wieder betont:
Es gibt in seinen Bildern nichts anderes als ihre Herausforderung an das Sehen.
"Meine Bilder bilden nichts ab"
"Das visuell wahrgenommene zieht uns nicht durch das Gestaltete hindurch in eine andere Welt,
sondern entwickelt sich im Sehvorgang als staendig Werdendes..."
Die Darstellung von Fruhtrunks Serigraphien liegt allein in ihrer herausfordernden
und beunruhigenden visuellen Praesenz.



Werke in unserer Galerie:

                               

 




 
 
Fruhtrunk_Guenther_Farbserigraphie_49_50_handsigniert_nummeriert

"Weißer Hiatus"


Farbserigraphie, 1974
 handsigniert und nummeriert 
Blatt.ca. 60 x 60 cm
WVZ Kirchhoff Nr. 65
unter Museumsglas gerahmt,
ca. 73 x 73 cm

 




 
 
Fruhtrunk_Guenther_Farbserigraphie_50_60_handsigniert_nummeriert

"Ohne Titel"


Farbserigraphie, frühe 70er Jahre
 verso handsigniert und nummeriert 
Blatt.ca. 60 x 66 cm
WVZ Kirchhoff Nr. 63
unter Museumsglas gerahmt,
ca. 74 x 79 cm

 




 
 
Fruhtrunk_Guenther_Farbserigraphie_Parameter_handsigniert_nummeriert

"Parameter"


Farbserigraphie, 1969
 verso handsigniert und nummeriert
Blatt.ca. 60 x 60 cm
WVZ Kirchhoff ,
unter Museumsglas gerahmt, ca. 73 x 473 cm

 




 
 
Fruhtrunk_Guenther_Farbserigraphie_Rote_Vibration_handsigniert_nummeriert



"Rote Vibration“


Farbserigraphie, 1970
verso: handsigniert und nummeriert, 
Blatt.ca. 68 x 93 cm
WVZ Kirchhoff Nr. 4.1
unter Museumsglas gerahmt,
ca. 80 x 104 cm

 

 

 
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